Regeln

SlangStar lebt von echten Stimmen zu echten Wörtern. Damit das so bleibt, gilt:

Alias statt Name

Abstimmen, Wörter einreichen, mitschreiben — alles unter einem Alias, nie unter deinem echten Namen. Ein Alias ist fest vergeben und wird nicht umbenannt.

Aura

Aura gibt es fürs Dabeisein und Mitmachen: Wörter bewerten, Beiträge liken, den Slang-Check spielen, an mehreren Tagen wiederkommen, eigene Beiträge und eigene Wörter, die bei den anderen ankommen, eine Crew, ein verknüpftes Konto.

Mit Aura steigst du auf — Neuling, Entdecker, Kenner, Insider, SlangStar. Wie viel wofür, verraten wir nicht. Was du zurücknimmst, nimmt seine Aura mit; eine Stufe, die du einmal erreicht hast, bleibt.

Was hier nicht reinpasst

Spam und Werbung.

Beleidigung, Hass oder Diskriminierung gegen eine Person oder Gruppe.

Sexuelle Inhalte.

Inhalte, die jemanden gefährden — etwa Anleitungen zur Selbstverletzung oder Gewaltandrohungen.

Melden

Jedes Wort und jeder Beitrag lässt sich melden, ohne Anmeldung und ohne Formular. Eine Meldung landet in einer Warteschlange, die ein Mensch durchgeht — ergänzt durch eine automatische Vorprüfung neu eingereichter Texte. Das gilt auch für Wörter, die nur eine Crew sieht: gemeldet, liest sie die Moderation.

Was danach passiert

Ein Wort oder ein Beitrag kann entfernt werden, ohne gelöscht zu sein — es verschwindet aus der App, bleibt für die Moderation aber nachvollziehbar. Bei wiederholten oder schweren Verstößen wird der Zugang gesperrt.

Für wen die App gemacht ist

SlangStar richtet sich an alle ab 13 Jahren. Es gibt keine Altersprüfung — die Altersgruppe in den Einstellungen ist eine freiwillige Angabe, kein Zugangstest.

Werbung

SlangStar ist kostenlos nutzbar. Perspektivisch zeigt die App Werbung — ausschließlich nicht personalisiert, ohne Auswertung des Nutzungsverhaltens. Was das für deine Daten bedeutet, steht in der Datenschutzerklärung.