SlangStarSprache lebt

Aura

Die Ausstrahlung, die jemand durch eine Aktion gewinnt oder verliert.

Probekarte — hier zählt nichts. In der App zählt jede Stimme.

Aura

Lost bei Rizz, Aura oder Crashout? Das Community-Wörterbuch für Jugendsprache – swipen, bewerten, mitgestalten. Was oben landet, entscheidet ihr.

Jetzt mitmachenKein Konto nötig.

Das lebendige Wörterbuch der Jugendsprache

RankingAbgestimmt von allen.
4
Das 'Jugendwort des Jahres'Zu einem Zeitpunkt im Jahr – kuratiert von einer Jury.
  1. 2011Swag

    Lässige, beneidenswerte Ausstrahlung.

  2. 2012YOLO

    „You only live once“ — Begründung für jede spontane Aktion.

  3. 2013Babo

    Boss, Anführer, der Chef im Raum.

  4. 2014Läuft bei dir

    Anerkennung dafür, dass gerade alles klappt.

  5. 2015Smombie

    Smartphone-Zombie: läuft mit gesenktem Blick durch die Welt.

  6. 2017I bims

    Verdrehtes „ich bin's“ aus der Vong-Sprache.

So funktioniert's

Wörter einreichen, abstimmen, Beiträge posten — und die Rangliste beeinflussen. So entsteht ein lebendiges Wörterbuch.

  1. 01

    Ein Wort einreichen

    Fehlt etwas? Wort, Erklärung und Beispiel einreichen — ab jetzt liegt es im Deck, und alle können urteilen.

  2. 02

    Abstimmen

    Rechts Like, links Dislike. Wischen oder tippen, die nächste Karte liegt schon drunter.

  3. 03

    Beiträge und GIFs

    Unter jedem Wort gibt es Beiträge aus der Community — mit GIF, wenn es passt. Der beliebteste steht oben, direkt auf der Karte.

  4. 04

    Die Rangliste

    Jede Stimme bewegt die Rangliste. Sie zeigt, was beliebt, neu und im Kommen ist — und dein eigenes Wort mittendrin.

Gestalte Sprache mit
und werde zum SlangStar

Reiche deinen Slang ein. Sammelt es genug Likes, steht es ganz oben in der Rangliste — mit deinem Alias und der Krone. Und alles, was du hier machst, bringt Aura: abstimmen, Wörter einreichen, Beiträge schreiben, den Slang-Check absolvieren. Level für Level nach oben, vom Neuling bis zum SlangStar.

Wort einreichen

Was drin ist

Abstimmen ist der Anfang. Drumherum gibt es alles, was ein Wort braucht, um groß zu werden — und alles, was du brauchst, um es zu verstehen.

  • Ranking

    Die Rangliste. Jedes Wort hat einen Platz, eine Bewegung und eine Geschichte: wer steigt, wer fällt, wer gerade neu ist.

  • Crews

    Ein Code, eine Crew, eine eigene Rangliste über dieselben Wörter. Für die Klasse, den Verein, die Freundesgruppe.

  • Slang-Check

    Einmal am Tag drei Fragen und zwei Duelle. Danach weißt du, wie gut du wirklich mitredest — und kannst die Fragen weitergeben.

  • Merken

    Doppeltipp auf die Karte, und das Wort liegt bei deinen Favoriten — privat, ohne Zähler, zum Wiederfinden.

  • Nachschlagen

    Jedes Wort hat eine eigene Seite mit Erklärung, Aussprache und Beiträgen. Zum Teilen — und für den Satz, den du gerade nicht verstanden hast.

Für Eltern und Lehrkräfte

SlangStar ist eine Community rund um die Sprache — kein soziales Netzwerk. Es gibt keine öffentlichen Profile, keine Follower, keine privaten Nachrichten. Im Mittelpunkt stehen Wörter und die Sprache, nicht Personen.

Ab 13
Die App richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren. Beiträge sind kurz, öffentlich und moderiert.
Alias statt Klarname
Kein Klarname, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Foto. Wer mitmacht, bekommt einen Alias und kann sofort loslegen.
Keine Werbung, kein Tracking
Keine Anzeigen, keine Analyse-Cookies, kein Verkauf von Daten und keine Weitergabe zu Werbezwecken. Was die App speichert, steht in der Datenschutzerklärung.
Melden und Moderation
Jedes Wort und jeder Beitrag lässt sich melden. Meldungen werden geprüft; was gegen die Regeln verstößt, verschwindet aus der App.
Im Unterricht

Eine Crew für die Klasse

Sprachwandel, während er passiert: welche Wörter sind relevant, welche verschwinden, welche Erklärung oder welches Beispiel es am besten trifft — mit dem Slang der eigenen Klasse.

  1. 01

    Crew starten

    In der App eine Crew anlegen. Sie bekommt einen Code aus sechs Zeichen — mehr Türsteher gibt es nicht.

  2. 02

    Code an die Klasse

    An die Tafel oder in den Chat. Wer den Code eingibt, ist drin — ohne Anmeldung, ohne Klarnamen.

  3. 03

    Rangliste der Klasse

    Ab fünf Mitgliedern zeigt die Crew ihre eigene Rangliste: die beliebtesten Wörter der Klasse, jederzeit abrufbar.

Dazu der Slang-Check als Einstieg und jedes Wort zum Nachschlagen und Teilen.

Crew starten

Häufige Fragen

Was kostet SlangStar?

Nichts. Keine Werbung, keine In-App-Käufe, keine Premium-Stufe.

Warum gibt es kein Konto?

Zum Voten braucht es keins. Beim ersten Start bekommst du einen Alias — ohne E-Mail, ohne Passwort, ohne echten Namen. Nur wer eigene Wörter oder Beiträge schreibt, verknüpft einmal ein Google-, Facebook- oder GitHub-Konto — damit hier kein Spam landet. Auf ein zweites Handy nimmst du deinen Alias damit auch mit.

Wer entscheidet, was ein Wort bedeutet?

Die Person, die es einreicht, schreibt die Erklärung. Ob das Wort was taugt, entscheiden alle anderen — mit Like oder Dislike. Und die Beiträge darunter zeigen, wie es wirklich benutzt wird.

Was sehe ich nach meiner Stimme?

Erst mal die nächste Karte. Die Zahlen stehen im Ranking: Platz, Prozent und Bewegung für jedes Wort.

Wie werde ich SlangStar?

Auf zwei Wegen. Steht dein Wort ganz oben in der Rangliste, trägt es dort deinen Alias und die Krone. Und alles, was du in der App machst — abstimmen, Wörter einreichen, Beiträge schreiben, den Slang-Check absolvieren, einer Crew beitreten — bringt Aura. Damit steigst du Level für Level auf: Neuling, Entdecker, Kenner, Insider, SlangStar. Dein Level siehst du unter „Mein Slang“ — nur du.

Was passiert, wenn jemand Mist postet?

Melden. Meldungen werden geprüft, und was gegen die Regeln verstößt, verschwindet aus der App.

Ab wann darf ich mitmachen?

Ab 13.

Was ist der Unterschied zum Jugendwort des Jahres?

Das Jugendwort des Jahres wird einmal im Jahr gekürt, aus einer Vorauswahl. Bei SlangStar stimmt die Community jeden Tag ab, über jedes Wort — das Ranking zeigt, welche gerade wirklich benutzt werden und welche verschwinden.

Ein Wort fehlt — was jetzt?

Reich es ein: Wort, Erklärung, Beispiel. Ab dann liegt es im Deck, alle können abstimmen — und es bekommt eine eigene Seite zum Nachschlagen und Teilen.